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Blog zieht um -> effemm.de

Nach über 2 Jahren bloggen bei einem Freehoster und den damit verbundenen Einschränkungen ist es jetzt Zeit eigenes Land zu beziehen.

Ihr erreicht den Blog ab sofort unter www.effemm.de

Ich würde mich freuen, wenn ihr dort weiter lest 😉

LED LENSER M7 Review

[Trigami-Review]

Vor einigen Tagen überbrachte mir der Postmann ein Päckchen mit strahlendem Inhalt. Die Firma Zweibrüder Optoelectronics GmbH mit Sitz in Solingen hat an diverse Blogger Testmuster der neuen LED LENSER M7 verschickt, damit diese in der Praxis getestet und vorgestellt werden können. Die Lampe wird ab dem 09.08.2010 lieferbar sein. Auf der Zweibrueder – Website findet ihr eine Händlerliste, bei denen ihr die Lampe schon jetzt testen könnt.
LED LENSER M7

Technische Daten
LED – High End Power LED
Länge – 137 mm
Gewicht – 193 g
Lichtstrom – 220 lm
Leuchtweite – 255 m*
Batterien – 4 x AAA
Energietank – 7,2 Wh
Leuchtdauer – 11h

*beim Leuchttest der Lampe auf einer Reflektorstrecke im Rahmen des Nägel Mit Köpfen 7 – Events (GC245CX) waren weiße Reflektoren in 400 (!!!) Meter Entfernung deutlich zu sehen.

Lieferumfang
Die Lampe wird in einer sehr schönen mattschwarzen Box geliefert, die gleichzeitig als Geschenkverpackung genutzt werden kann. Darin befinden sich neben der Lampe selbst ein Gürtelclip, 4 Stk. AAA Batterien, eine Handschlaufe, eine Kurzanleitung im Visitenkartenformat (Smart Card) und eine ausführliche Bedienungsanleitung.
Eine Tasche, wie noch bei der P7, ist dem neuen Modell nicht beigelegt. Der sogenannte Intelligent Clip soll für einen sicheren Transport sorgen. Dank der 360° drehbaren Lampenaufnahme am Gürtelclip ist es möglich, ohne Handeinsatz den Weg auszuleuchten.
LED LENSER M7

Funktionen
Im Vergleich zur P7 wurde die M7 mit einer Vielzahl an Funktionen ausgestattet.
Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Smart Light Technology (SLT). Auf der Grundlage computeroptimierter Microcontroller ist es möglich, über nur einen Tastschalter verschiedene Lichtprogramme zu kontrollieren.
Bezogen auf die M7 bedeutet das:

  • Abrufen der 3 Lichtprogramme „Easy“, „Professional“ und „Defense“
  • Wechsel zwischen den insgesamt 8 Lichtfunktionen (Beschreibung weiter unten)
  • Wahl zwischen 2 verfügbaren Energy Modes (laufzeitoptimiert oder geregelt)

Diese Vielzahl an Funktionen hat mich persönlich zunächst etwas verunsichert, denn wer will schon eine dicke Bedienungsanleitung auswendig lernen bevor es ins Gelände geht. Hier schafft die oben erwähnte Smart Card abhilfe, auf der alle Funktionen inkl. Anwahlmöglichkeiten über den Tast-Schalter übersichtlich und nachvaollziehbar dargestellt werden. Bereits nach kurzer Zeit ist es möglich das Bedienkonzept intuitiv umzusetzen.
LED LENSER M7

Die Funktionen im Detail
Bei der M7 gibt es eine Fülle von Funktionen, die ich euch hier kurz näher erläutern möchte.

Es gibt insgesamt 8 Lichtfunktionen:

  • Boost (wird durch Drücken des Tasters aktiviert & liefert kurzzeitig mehr Licht)
  • Morse (individuelle Signalfolgen können durch Betätigung des Tast-Schalters gesendet werden)
  • Power (hohe Lichtleistung, z.B. zum Ausleuchten weit entfernter Bereiche)
  • Low Power (reduzierte Lichtleistung; geeignet zum Loggen, Lesen, Ausleuchten des Nahbereichs)
  • Strobe (hochfrequente Blinkfolge sollen z.B. der Verteidigung dienen)
  • Dim (stufenlose Einstellung der Lichtstärke zwischen 15% und 100% Lichtleistung)
  • Blink (automatischen Senden von Lichtsignalen in regelmäßigen Abständen)
  • S.O.S. (Morsesignal S.O.S. wird automatisch gesendet)

LED LENSER M7

Die Lampe verfügt über 3 Lichtprogramme:

  • Easy
    Dieser Modus ermöglicht das schnelle und einfache Umschalten zwischen den 2 Helligkeitsstufen Power und Low Power. Die Dimfunktion ermöglicht auch hier eine stufenlose Helligkeitsregulierung. Für Geocacher ist der Modus insofern interessant, als dass ohne viel Aufwand zwischen dem Ausleuchten des Nah- und des Fernbereichs gewechselt werden kann (Reflektorensuche vs. Cachebeschreibung lesen).
  • Professional
    Der Professional-Modus enthält die größte Anzahl an Lichtfunktionen in Folge (Power > Low Power > Blink > S.O.S. > Strobe). Darüber hinaus ist auch hier die Dimfunktion einsetzbar. Dieser Modus wird vor allem bei Outdooraktivitäten empfohlen. Beim Geocaching stelle ich mit den Einsatz der ersten drei Funktionen als sinnvoll vor. S.O.S und Strobe könnten dann für den Notfall eine nützliche Ergänzung sein.
    Bei der Vorstellung der Lampe im Rahmen des  „Nägel mit Köpfen“-Events am 17.07.2010 wurde die Blinkfunktion als wenig nützlich erachtet. Sollte man jedoch auf einen besonders rafiinierten und mit elektronischen Gimmicks ausgestatteten Nachtcache stoßen, könnte diese Funktion unter Umständen von Vorteil sein (z.B. Aktivierung elektronischer Signale nach Abschalten des Lichts).
  • Defense Mode
    Dieser Modus ist für Anwender gedacht, die sofort in die Verteidigungsfunktion Strobe schalten müssen. nach Herstellerangaben setzt auch die US Armee auf diese Art Verteidigung im Bereich der sogenannten Non-Lethal Weapons (Nicht tödliche Waffen). Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei einem nächtlichen Alleingang im Wald zumindest das subjektive Sicherheitsempfinden steigt, wenn man diesen Modus eingestellt hat. Sehen kann man als Gegenüber bei Einsatz der Strobefunktion nichts mehr, weil der Blendeffekt einfach zu hoch ist.

Es sind 2 Energy Modes wählbar:
Eines der Highlights der High-End Taschenlampe ist die Möglichkeit, zwischen einem geregelten und einem nicht-geregelten Modus zu wählen. Der sog. Energy Saving Modus optimiert die Leuchtdauer der Lampe auf ein Maximum, wobei die Leuchtkraft während des Betriebs immer mehr abnimmt.
Der Constant Current Modus gewährleistet eine elektronisch geregelte, konstante Lichtausbeute, die bei leeren Batterien rapide abfällt.
Die Wahl zwischen den Modi erfplgt wiederum über den Tastschalter und bleibt solange erhalten bis ein anderer Modus aktiviert wird.

Die Firma Zweibrueder hat die M7 mit einer in meinen Augen absolut nützlichen Funktion ausgestattet – dem Low Battery Message System. Dieses System sorgt dafür, dass der Anwender rechtzeitig vor Erschöpfung der Batterien, d.h. ca. 5 Minuten vorher, durch Blinksignale im Abstand von 10 Sekunden gewarnt wird. Es wird somit vermieden, dass man plötzlich im Dunkeln steht, weil durch die Regelung die Leuchtkraft plötzlich sehr schnell sinkt.

Weitere Eigenschaften
Die M7 verfügt über eine Fast Lock Funktion, die es möglich macht, die Fokussierung zu fixieren. Wer mit der P7 gearbeitet hat, wird dieses neue Feature zu schätzen wissen, da permanent neues Fokussieren bei Wiederinbetriebnahme jetzt der Vergangenheit angehört. Das bewährte Speed Focus – Schiebsystem wurde nicht verändert.

LED LENSER M7 LED LENSER M7 LED LENSER M7

Persönlicher Eindruck
Ich nutzte seit Dezember 2008 die LED Lenser P7 und war entsprechend gespannt auf das Nachfolgemodell M7. Allein vom optischen Eindruck hat sich kaum etwas verändert. Die M7 ist minimal größer. Die Anordnung von Batterieaufnahme, Tast-Schalter, Befestigungsöse für die Handschlaufe und Speed Focus sind gleich.
Vergleicht man allerdings den Funktionsumfang der beiden Lampen miteinander, so ist der Unterschied gigantisch.
Die oben beschriebenen Funktionen sind nach kurzer Zeit intuitiv abrufbar und machen je nach Einsatzsituation mehr oder weniger Sinn.
Die Fixierung der Einhandfokussierung gelingt mir nicht einhändig – hier muss eine zweite Hand her. Über den Umstand, dass anstatt einer Tasche der Gürtelclip geliefert wird, kann ich noch kein abschließendes Urteil fällen, da es einerseits Freihändigkeit bietet andererseits die Lampe beim Transport weniger geschützt ist.
Im Vergleich zur P7 ist die M7 im fokussierten Bereich etwas stärker.

Fazit
Wer auf der Suche nach einer geregelten Taschenlampe ist, die klein, handlich und einfach zu bedienen ist, ist mit der LED LENSER M7 gut beraten. Die Lampe hat einen UVP von 99,00 EUR und kostet damit ca. 40 EUR mehr als die P7. Der große Funktionsumfang rechtfertigt meiner Meinung nach die Preisdifferenz.

Good Night

Weiterführende Links:

Jetzt zum Produkt

Sang- und klanglos … / Vorfreude

Nachdem hier längere Zeit mangels Zeit und Themen Stille war, nehme ich heute mal das Staubtuch in die Hand und wische mal feucht drüber 🙂 Und zwar gleich mit 2 Themen!

Sang- und klanglos …
… lief kürzlich meine Premium-Mitgliedschaft von Geocaching.com ab.
Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass sich das System meldet, um mich von einer Erneuerung der Bezahlmitgliedschaft zu überzeugen aber da kam nichts.
Nunja, die letzten Monate war ich ohnehin in Sachen Geocaching eher sporadisch unterwegs, was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass sich hier in Neubrandenburg und Umland die Qualität der Dosen nicht gerade positiv entwickelt hat.
Nun werde ich wohl Basismitglied bleiben und …

Vorfreude
… freue mich auf das nächste Highlight in der Region – dem „Nägel mit Köpfen“-Event am 17.07.2010 in Ivenack. Dieses Mal haben die Mitglieder des Geocaching Freundeskreises Mecklenburgische Schweiz auf dem Regiestuhl Platz genommen. Das Listing verspricht einige Überraschungen und die Namen der bisher angemeldeten Leute eine tolle Runde.

Vielleicht sieht man sich ja dort. Bis dahin ein paar schöne Sommertage!

WEISS Akku – Digitalkameraakku im Test

[Trigami-Review]

Wenn man seine Fotoaktivitäten intensiv betreibt und die Kamera vielleicht auch mal auf längeren Touren oder im Urlaub benutzt, stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage nach Ersatzakkus. Hat man eine Kamera mit modellspezifischen Akkus, ist die Auswahl schon mal arg eingeschränkt.
In diesem Blogeintrag stelle ich euch mit WEISS AKKUS eine Alternative zum Originalzubehör vor.

WEISS Akku

Warum auf Alternativen umsteigen?
Mein persönliches Interesse an Akkus anderer Hersteller liegt eindeutig im Preis begründet. An meiner Canon 20D habe ich einen Batteriegriff, so dass ohnehin schon 2 Akkus von Nöten sind. Diese reichen im Normalbetrieb ein ganze Weile, nur irgendwann ist dann auch mal Schluss mit Energie. Es bietet sich also an auf hochwertige aber preiswerte Produkte umzusteigen. Die WEISS Akkus für meine Kamera kosten bei Akkudo.de nur 17,90 EUR zzgl. 2,90 EUR Versand.
Ab einem Einkaufswert von 40 EUR liefert Akkudo versandkostenfrei.

WEISS garantiert qualitativ hocherwertige und langlebige Zellen mit einer zuverlässigen Ladekapazität und geringer Selbstentladung. Zum Thema Selbstentladung kann ich noch keine Angaben machen, da mir das Produkt noch nicht ausreichend lange zur Verfügung steht.

Der Lion-Ion Akku mit einer Kapazität von 1500 mAh und einer Spannung von 7,4V konnte mich bis jetzt zufriedenstellen. Ich habe ca. 400 Aufnahmen gemacht (kein Blitz, schwankender Temperaturbereich 13 – 23 Grad Celsius, viele Bildkontrollen auf dem Display, ca. 1/8 der Bilder mit Selbstauslöser, zum Teil Servo-AF). Die Akkuanzeige ist seit ca. 50 Bildern nicht mehr auf voll. Nach meinen Erfahrungen entspricht dies in etwas der Leistung eines Original-Akkus; wohlgemerkt bei einem deutlich günstigeren Preis.

Nach ca. 10 Tagen Einsatz kann ich euch WEISS Akkus empfehlen. Mich hat das Produkt nicht enttäuscht und hat meine Canon 20D zuverlässig mit Strom versorgt.

Natürlich möchte ich euch an dieser Stelle einige Fotos der letzten Tage nicht vorenthalten :-).

”Steg”
Steg

”Blau”
Blau

”Schloss
Schloss Mallin

”Sonnenvogel”
Sonnenvogel

10 Jahre! … sind auch in MV vergangen

Wohin man auch hört und liest – das Thema „10 Jahre Geocaching“ ist derzeit hoch im Kurs.
Anfangs noch vor dem Hintergrund des eigentlichen Jubiläums, dann aber zunehmend vor dem Hintergrund, entsprechend rare Icons für die eigene Statistik zu ergattern. (Wer nicht weiß, wovon hier die Rede ist, dem sei die Infoseite www.geocaching.com/lostandfound empfohlen). Wer wie darüber denkt, soll hier nicht Thema sein.

Seit einigen Tagen gibt es nun auch ein Listing für die Geburtstagsfeier des kleinen „Geocaching“ in bzw. im Umland von Neubrandenburg. Wie dem Listing zu entnehmen ist, wird das Ganze ziemlich entspannt und ungezwungen über die Bühne gehen.

Wer also „sein“ Geburtstagsevent noch nicht gefunden hat, sei hiermit nach Neubrandenburg eingeladen!!! Erfahrungsgemäß kommt hier immer eine recht sympathische Runde zusammen.

Der Winter geht … Cachekontrolle

Nachdem nun auch der letzte Schnee geschmolzen ist, standen einige Cachekontrollen auf dem Plan. Da drei der vier kontrollierten Caches auch noch in einer sehr sehenswerten Umgebung liegen, habe ich die Aktion gleich genutzt, um Bilder für die Listings zu machen.

Erste Station: Cryx on Tour #1 … auf hohem Balkone

Da ein Cacher per Log mitteilte, dass das Logbuch langsam feucht wird, habe ich hier die Filmedose gegen einen Petling getauscht und das Versteck ein kleines Stück verlegt. In der Vergangenheit und auch bei der Kontrolle lag der Cache nämlich ziemlich offen da. Wahrscheinlich sind dort Mäuse oder andere Tiere unterwegs, die die Tarnung „mitnehmen“. Beim Einmessen der neuen Koordinaten ist dann dieses Bild entstanden, welches nun auch das Listing ziert:

Cryx on Tour #1 ... auf hohem Balkone

Zweite Station: Fernsprecher

Ein Telefonzellen-Cache mit Vorgeschichte, bei dem ich nachsehen wollte, ob im Logbuch nach 109 Funden noch Platz ist. Einige Zeilen sind noch frei, dann kommt ein neues Logbuch rein.

Zur Vorgeschichte oder: Warum legt cryx einen Telefonzellen-Cache?
Am 01.11.08 war ich mit Anna & Peter in Berlin unterwegs. Wir hatten kurz zuvor die Idee, einfach mal 24 Stunden am Stück zu cachen – und das in Berlin. Neben vielen anderen Dosen gingen wir auch zu den Telefonzellendosen von Kai977. „Blöder geht’s ja wohl nicht!“ dachte ich bei der ersten. Im Laufe des Tages entstanden an diesen Dosen aber lustige Telefonate mit unserer ausgedachten Tante, um die zahlreichen Muggel abzulenken.
Wie auch immer, drei Tage später hatte auch Neubrandenburg seinen ersten Telefonzellen-Cache 😉

Dritte Station: Cryx on Tour #5 … Graffiti

Diese Dose habe ich eigentlich schon verloren geglaubt, denn beim letzten Versuch einer Kontrolle fand ich meinen eigenen Cache nicht. Ein DNF habe ich aber nicht geloggt.

Heute war die Dose wieder da; trocken und mit reichlich Platz im Logbuch. Die nächsten Finder dürfen kommen.

Vierte Station: (s)KUL(p)TURPARK

Bei diesem Multi war nur noch das Final zu kontrollieren, da ich die Stationen auch so immer mal wieder im Blick habe. Die Dose war trocken und mir krabbelte eine kleine Spinne entgegen. Ich würde sagen, der Frühling ist da 😉

Für das Listing habe ich dann noch ein Bild aus meinem Archiv rausgekramt, so dass man schon mal einen Blick Richtung (s)KUL(p)TURPARK werfen kann.

(s)KUL(p)TURPARK

Die nächsten Caches werde ich demnächst auch noch überprüfen und dann geht es hoffentlich mal wieder auf Tour, um einige schöne Dosen zu finden.

Schönen Frühling!

Tagebuchfund in der „Stadt im Wald“

Gerade eben las ich einen spannenden Found-Log zum Lost Place Cache „Stadt im Wald“ (GC17K3A).
Lexparka hat dort neben den eigentlichen Stationen auch noch die Reste eines Tagesbuches gefunden und Teile davon übersetzen können.
Was der russische Junge dort schrieb, könnt ihr hier nachlesen.

Hört auf zu suchen …

… fangt an zu fotografieren!

Das scheint das Motto zu sein, welches diesem Foundlog zugrunde liegt.

Sinngemäß steht dort:
„Ich war zwar in der Nähe des Verstecks, konnte aber aufgrund des Schnees* die Dose nicht bergen. Da ich ja aber ein Foto habe, das beweist, dass ich da war, logge ich den Cache trotzdem mit found. Wenn der Owner mir nicht glaubt, kann er ja gerne das Foto von mir anfordern. Nochmal herfahren ist mir zu weit. Ich bin ja heute schon extra einen Umweg gefahren. Danke für den Cache!“

* wer in ähnlich schwierigen Situation Dosen sucht, kann hier sein eigenes Hindernis einsetzen, wie z.B. hoher Luftdruck, Feinstaubbelastung, Windstärke, Wolkenbildung, Niederschlag in allen Aggregatszuständen, etc.

Frohes Knipsen! 😉

Geocaching.com geht down

Im Groundspeak Forum wurde heute eine ca. 4-stündige Downtime für Dienstag, den 23. Februar 2010 angekündigt.
Geplant ist, die Arbeiten ab 5 Uhr unserer Zeit durchzuführen.
Grund dafür sind notwendige Upgrades der Server, um für die bevorstehenden Zugrifferhöhungen im Frühling und Sommer gewappnet zu sein.
Bleibt zu hoffen, dass die Server anschließend stabil laufen.

Hier noch die Meldung im Original (Quelle):

On Tuesday, February 23rd starting at 8 PM Pacific Time (GMT -8), we’ll be performing upgrades to the Geocaching.com database server in preparation for the increase in Geocaching over the spring and summer months.

The expected downtime for this work is 4 hours and during that time, all Geocaching.com services including the web site, Pocket Queries, the Geocaching iPhone application, Geocache Navigator, and other 3rd party applications that access our API, will be inaccessible.

We’ll have a webpage set up on the Geocaching site with this downtime notice and we’ll provide status updates if the downtime exceeds the 4 hour maintenance window. We’ll also post updates to this forum thread as well.

Thanks,

signalsmile.gif Elias

Wetter, Wetter, Wetter

Ich muss zugeben, dass mich dieser Winter schon sehr amüsiert. Also, eigentlich nicht der Winter direkt, sondern die Menschen, die über ihn schimpfen.

Kalt ist es und ungemütlich. Und dieser Schnee überall und glatte Straßen und Wege, etc.
Cachen könne man auch nicht gehen, weil eben dieser viele Schnee so gut tarnt, dass man nix findet. Und wenn man durch intensives Buddeln und Scharren die Dose gefunden hat, kriegt man das Ganze nur schwerlich wieder vernünftig getarnt.

Die Frage, die offenbar bleibt: Wann kommt endlich Frühling und was mache ich bis dahin?

Einige Cacher vertreiben sich die Zeit mit dem Lösen von Mysterys. Und damit haben ganz viele Leute sehr viel zu tun, denn einen Überschuss an Mystery-Caches vernimmt man aus allen Ecken der Republik. Somit hat man dann auch wieder richtig was zu tun, wenn der Schnee dem Frühling gewichen ist.

Dann gibt es auch Menschen, die tatsächlich auch noch andere Hobbys haben und diese wieder aufleben lassen. Die verstaubte Gitarre mal wieder aus der Ecke holen, die Fotosammlung sortieren, vielleicht auch mal wieder ins Kino gehen oder Freunde zum Essen einladen – eben Dinge, die den Winteralltag angenehmer werden lassen.

Im Übrigen ist dieser Winter auch bestens dafür geeignet, für die kommende Saison raffinierte Cacheverstecke / Tarnungen zu bauen. Anregungen dafür gibt es unter anderem im Forum von geocaching.com in dem Thread Pictures – Cool Cache Containers (CCC’s).

Wem das alles nicht zusagt, dem sei etwas körperliche Ertüchtigung ans Herz gelegt. Schneeschieben zum Beispiel bringt den Kreislauf in Schwung und hält wärmer als ’ne Tasse Tee.

In diesem Sinne – schönen Winter noch 😉